lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Freie Kunst bei Prof. Walter Dahn (2003-2008) sowie Kunsttherapie und traumasensible Kunstpädagogik. Derzeit forscht sie an der UDK Berlin bei Simon Noa Harder zu künstlerischen Methoden der Sensibilisierung im Kunstunterricht – mit besonderem Fokus auf Neurodiversität und Ableismus. Ihre künstlerische Praxis bewegt sich an der Schnittstelle von somatischer und psychischer Resonanz sowie materieller Präsenz.
Die Werkreihe "put", die zum Teil in Zusammenarbeit mit Walter Dahn entstand, versammelt teils biografisches visuelles Material aus Polen – Weggefallenes, Wiedergefundenes und Recyceltes, das sich zu assoziativen Bildräumen zwischen Erinnerung und Materialität verdichtet.