(*1969, London) tauchte 1984 unter dem Graffitinamen CODEAK erstmals in die Szene ein. Nach intensiven Arbeitsreisen rund um den Globus studierte er bis 2005 Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und an der Akademie der Bildenden Künste München bei Walter Dahn und Markus Oehlen. Direkt im Anschluss an sein Studium wurde er in das Programm der Galerie Sprüth Magers Projekte aufgenommen; seit 2009 wurde er in München von der Galerie Nusser & Baumgart vertreten. Derzeit wird er von der Galerie Andreas Binder repräsentiert.
Ausstellungen in Museen und Galerien – unter anderem im Weserburg Museum für moderne Kunst Bremen, in der Kunsthalle Barmen Wuppertal sowie in Silkeborg, Hamburg, Augsburg, München, Zürich und Leipzig – zeigen überwiegend raumbezogene Installationen und zeugen von der Vielseitigkeit seines künstlerischen Schaffens.
Seit etwa zehn Jahren beschäftigt sich Daniel Man verstärkt mit intuitiven Schichtungen in der Malerei. Zuletzt waren seine Arbeiten in der Gruppenausstellung POLYCHROM im H1 Glaspalast zu sehen; zudem ist er mit zwei skulpturalen Arbeiten dauerhaft in der Säulenhalle der STOA169 von Bernd Zimmer vertreten. Seine Werke sind in zahlreichen Gruppenkatalogen dokumentiert; zuletzt brachte er einen Einzelkatalog in Eigenproduktion heraus.
Ua in weiteren Sammlungen: Deka Bank Sammlung, Gabriele Münter und Johannes Eichner Stiftung, Munich RE Art Collection, Sammlung der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München Sammlung Forum Kunst Rottweil, V-Bank Sammlung