Béla Pablo Jans­sen

Me­di­en- und gat­tungs­über­grei­fend an­ge­legt, ver­han­delt Béla Pablo Jans­sen (BPJ) in sei­ner künst­le­ri­schen Ar­beit Lo­gi­ken des Ar­chivs zwi­schen Bild, Do­ku­ment und öf­fent­li­chem Raum. Unter Rü­ck­griff auf Ver­fah­ren des Sam­melns und der Re­mon­ta­ge wer­den Pro­zes­se der Ord­nungs­bil­dung re­flek­tiert und zu­gleich un­ter­lau­fen. Das In­di­vi­du­el­le wird dabei über­formt und mit struk­tu­rel­len Fra­gen nach Au­tor­schaft sowie den Be­din­gun­gen künst­le­ri­scher Pro­duk­ti­on ver­bun­den. Seine Ausstel­lun­gen und Re­si­den­cies führ­ten ihn nach Basel (#Not­For­Sa­le), Brüs­sel, Paris (Je­an­roch Dard), Düs­sel­dorf (Kunst­hal­le, LRRH_), Köln (ar­to­thek, GA­LE­RIE ALBER), Rio de Ja­nei­ro (In­sti­tu­to In­clus­ar­tiz), São Paulo (FAAP) und Tokio (Sam Fran­cis Re­si­den­cy). Jüngs­te Pu­bli­ka­ti­o­nen er­schie­nen bei Salon Ver­lag, Sorry Press und Spon­tan Ver­lag.
 

Béla Pablo Jans­sen
©Béla Pablo Jans­sen, Bildausschnitt: "Walter, Sag Mir Wo Die Sonne Steht, Dort Wo Du Dich Nicht Mehr Um Sie Drehst", 2024