Hassani Toulu

schloss ihr Stu­di­um 2012 an der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig als Meis­ter­schü­le­rin von Wal­ter Dahn ab. In­ter­na­ti­o­na­le Ar­beits­auf­ent­hal­te führ­ten sie unter an­de­rem an das In­ter­na­ti­o­nal Stu­dio & Cu­ra­to­ri­al Pro­gram (ISCP) in New York (2014), an das CCA An­dratx auf Mal­lor­ca (2019) sowie im Rah­men des Blank Re­si­den­cy Pro­gramms nach Por­tu­gal (2023). Ihre künst­le­ri­sche Ar­beit wurde mehr­fach aus­ge­zeich­net, unter an­de­rem mit dem Spren­gel-Preis für Bil­den­de Kunst der Nie­der­säch­si­schen Spar­kas­sen­stif­tung (2016), dem Ma­ri­a­n­ne-Defet-Ma­le­rei-Sti­pen­di­um der Kunst­hal­le Nürn­berg (2022) sowie zu­letzt mit dem Au­gust-Macke-Preis des Hoch­sau­e­r­land­krei­ses (2023). Von April 2023 bis März 2024 war sie als In­te­rims­pro­fes­so­rin für Ma­le­rei an der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te Mün­chen tätig. Ihre Werke wur­den in zahl­rei­chen Ausstel­lun­gen ge­zeigt und sind Teil wich­ti­ger Samm­lun­gen, dar­un­ter das Kunst­mu­se­um Bonn, das Mu­se­um für Kon­kre­te Kunst In­gol­stadt, das Spren­gel Mu­se­um Han­no­ver und das Von der Heydt-Mu­se­um Wup­per­tal.

Toulu Hassani
©Toulu Hassani, Bildausschnitt: "Clearly Disappearing (VII)", 2025