Nschotschi Haslinger

Nschot­schi Has­lin­ger (1982*) hat von 2005 bis 2011 in der Klas­se Wal­ter Dahn stu­diert. Sie stell­te ihre Ar­bei­ten unter an­de­rem im Mu­se­um Ra­tin­gen, in der Samm­lung Phil­a­ra, im Mu­se­um für zeit­ge­nös­si­sche Kunst in Kra­kau, in der Ga­le­rie EXILE in Wien und in der Ga­le­rie Moun­tains in Ber­lin aus. 

In einem Trans­fer zwi­schen ke­ra­mi­schen Ob­jek­ten und ge­zeich­ne­ten Räu­men ent­ste­hen Un­heim­lich­keits­fi­gu­ren, die in ver­schie­de­nen Zei­ten be­hei­ma­tet sind. Ge­stal­ten lau­schen der Ka­ko­pho­nie kom­men­der Mög­lich­kei­ten, um dem Ver­lust des my­tho­lo­gi­schen und hu­ma­ni­tä­ren Selbst zu ent­kom­men.

Nschotschi Haslinger
©Nschotschi Haslinger, Bildausschnitt: "Reisende", 2020