An der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig studierte Sophia Domagala von 2008 – 2013. In der Klasse von Walter Dahn war sie von 2009 – 2013. Domagala ist seitdem freiberuflich als Künstlerin in Berlin tätig. Linien und Streifen sowie die Aneignung von Texten, Bildern und alltäglichen Materialien dienen Domagala als Mittel, Denk und Handlungsprozesse abzubilden und emotionale und gesellschaftliche Resonanzen zu erzeugen. Die Wiederholung ist ein zentrales Motiv. Die Linie als einfachste und universellste Form, aber auch als die größte und radikalste Herausforderung für eine Position aktueller, abstrakter Kunst. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Bonner Kunstverein, im Marburger Kunstverein, im Haus am Lützowplatz, der König Galerie und der Mountains Galerie und Stallmann gezeigt.