Thomas Arnolds

(*geb. 1975,lebt und ar­bei­tet in Köln) ab­sol­vier­te eine Aus­bil­dung zum Stein­metz und Bild­hau­er bevor er an der Hoch­schu­le für Bil­den­de Küns­te Braun­schweig bei Prof. Wal­ter Dahn stu­dier­te. Seine Ar­bei­ten wur­den in zahl­rei­chen Ausstel­lun­gen ge­zeigt: (RUN)Frak­tale, Klem­m’s (2025). The Most Dan­ge­rous Game, SPURS Gal­le­ry, Bei­jing (2022); Tho­mas Ar­nolds/Imi Kno­ebel, Fried­richs Fon­da­ti­on, Wei­din­gen (2022); ‘RUN (light)’, Nos­baum Re­ding, Brus­sels (2021); ‘RUN (Di­se­gno und Farbe)‘, Klem­m’s, Ber­lin (2021); ‘RUN (Pro­to­koll)’, Schö­ne­wald & Beuse, Düs­sel­dorf (2021); ‘Echo Cham­ber­s‘, Ga­le­rie Bär­bel Gräss­lin, Frank­furt (2020); ‘Aug­men­ted Bon­sai‘, Ga­le­rie Nos­baum Re­ding, Lu­xem­bourg (2019); ‘Ort und Hall‘, Jahn und Jahn, Mu­nich(2019). Seine Werke be­fin­den sich in re­nom­mier­ten Samm­lun­gen wie dem Kunst­mu­se­um Bonn, dem Leo­pold-Hoesch-Mu­se­um, Düren, und dem Rot­ter­da­mer Mu­se­um Boij­mans van Be­u­nin­gen.

Thomas Arnolds
©Thomas Arnolds, Bildausschnitt: "Run (Bouquet) 800", 2024