Andreas Gehlen

an­dre­as geh­len ge­bo­ren in bonn ist als sohn eines bot­schafts­an­ge­hö­ri­gen im aus­land auf­ge­wach­sen. mit einem hand­werks-ge­sel­len­brief und einer aus­bil­dung als tech­ni­scher zeich­ner in der ta­sche ar­bei­te­te er seit 1992 frei­be­ruf­lich im bild­hau­e­ri­schen be­reich. 
1996-2003 stu­dier­te er freie kunst an der hoch­schu­le für bil­den­de küns­te braun­schweig bei mara mat­tusch­ka, tho­mas vir­nich, rai­mund kum­mer und tomas schmit. 2003 schloss er sein stu­di­um als meis­ter­schü­ler bei prof. wal­ter dahn ab. seit­dem ar­bei­tet an­dre­as geh­len als frei­schaf­fen­der künst­ler und un­ter­neh­mer mit der vom ihm mit­be­grün­de­ten bild­hau­e­r*in­nen-ko­ope­ra­ti­ve sculp­tors­coop.

als ge­sell­schafts­po­li­tisch den­ken­der künst­ler und mensch fo­kus­siert er ver­net­zun­gen von all­tags­the­men und sen­si­blen künst­le­ri­schen mo­men­ten. wich­tig sind ihm dabei ko­ope­ra­ti­ve und kol­lek­ti­ve an­sät­ze. das bauen von künst­li­chen ha­bi­ta­ten als un­ter­neh­mer setzt er immer wie­der hin­ter­fra­gend in bezug zu his­to­risch-po­li­ti­schen künst­le­ri­schen be­fra­gun­gen, die auch im sam­meln ihren aus­druck fin­den. diese un­ter­schied­li­chen wel­ten be­din­gen sich künst­le­risch ge­gen­sei­tig.

 


Ausstellungsansicht "erstes projekt"

An­dre­as Geh­len
"cut", 2023